Wandbild von Saal Digital

Heute gibt es mal wieder einen kurzen Testbericht zu einem  typischen Fotoprodukt. Dabei geht es auch diesmal um die ansprechende Präsentation eurer Bilder.  Von auf der Festplatte vor sich hin dümpelnden Bilddateien hat ja bekanntlich niemand etwas, man will seine Bilder ja auch zeigen.

Einer der Gründe warum hier in letzter Zeit so wenig Neues kam, ist die Tatsache, dass ich mit dem Aufbau und der Einrichtung eines kleinen Fotostudios in unserem Haus beschäftigt war. Nichts großes, aber für Portraits und ähnliches völlig ausreichend. Für eben dieses war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit ein Bild unserer Tochter ansprechend an die Wand zu bekommen. Da ich bis dato mit den Produkten der Firma Saal im Großen und Ganzen bisher zufrieden war, lag es natürlich nahe, mich in deren Angebot umzusehen.

Also habe ich mich kurzerhand an den Rechner gesetzt und die firmeneigene Software angeworfen. Die Produktpalette ist ja doch recht groß und die Variationen vielfältig, so dass die Auswahl des Bildträgers eigentlich am längsten gedauert hat. Entschieden habe ich mich schließlich für ein Acrylbild mit 60 cm Breite und 40 cm Höhe, sowie einer Stärke von 5mm. Die Erstellung des Bildes ging mittels der Software wie gewohnt leicht von der Hand. Noch kurz eine passende Aufhängung (Standard) gewählt und die Bestellung ging bereits nach ein paar Minuten online raus. Die Lieferung erfolgte bereits 2 Tage später per DHL in einer stabilen Kartonverpackung. Zusätzlich zu der stabilen Rundumverpackung und dem zusätzlich in Folie eingewickelten Bild, war die Acryloberfläche auch nochmal mit einer eigenen Klebefolie geschützt um kleinere Kratzer auf der Oberfläche gänzlich zu vermeiden. Die Halterungen für die Aufhängung sind dem Paket beigelegt und werden einfach auf der Rückseite des Bildes aufgeklebt. Ich nehme an, dass dies aus versandtechnischen Gründen nicht schon vor der Lieferung geschieht.

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Die Farben sehen hier etwas blass aus, aber ich kann euch versichern, dass ist nur der Aufnahme bei schlechtem Licht geschuldet. Das Bild hat eine wirklich überzeugende Tiefenwirkung und Strahlkraft. Die plastische Wirkung des Bildes ließe sich durch die Auswahl einer dickeren Acryplatte zwar sicherlich noch verstärken, aber ich finde die gewählten 5 mm für die Größe des Bildes eigentlich passen. Im übrigen ist das dann natürlich auch immer alles eine Frage des Preises. An der Druckqualität gibt es nichts ebenfalls nichts zu kritisieren, das ganze Bild hinterlässt einen qualitativ sehr hochwertigen Eindruck. Allerdings wirken die Farben auf mich als wenn sie minimal verschoben wären, ähnlich einer minimalen Änderung des Weißabgleichs ins kältere. Wobei das aber wirklich nur bei einem genauen Vergleich mit dem Ausgangsbild auffällt und evtl. auch eine Eigenart des Drucks auf Acryl sein kann. Bei der nächsten Bestellung mache ich aber vorher auf jeden Fall einen Softproof, die passenden ICC Profile können bei Saal ja direkt heruntergeladen werden. Ansonsten bin ich mit dem Bild sehr zufrieden und es wird seinen Platz im Studio einnehmen, sobald ich mal wieder Lust habe eine Bohrmaschine in die Hand zu nehmen 😉

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Fotobuch von Saal Digital

Vor einiger Zeit bekam ich die Gelegenheit das Fotobuch der Firma Saal Digital zu testen. Da ich bisher mit deren Produkten sehr zufrieden war und mir sowieso schon länger mal so ein Buch zulegen wollte, nahm ich die Gelegenheit natürlich gerne war. Ein Porträt-Bildband mit meinen Favoriten des letzen Jahres sollte es werden.

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Hintergrund glätten

Sicherlich kennt jeder das folgende Problem: Da hat man ein tolles Model im Studio fotografiert und eigentlich sind die Bilder richtig klasse geworden, aber leider hat der verwendete Hintergrund Flecken, kleine Risse, Knicke oder sichtbare Falten. Sehr ärgerlich das Ganze und hässlich noch dazu. Aus diesem Grund möchte ich euch heute mal meine derzeitige Methode vorstellen um den Hintergrund während der Bearbeitungsphase wieder richtig schön glatt zu bekommen. Da ich selbst mit Adobe Photoshop arbeite, ist natürlich auch die Beschreibung darauf ausgelegt. Prinzipiell könnt ihr das aber mit jedem Bildbearbeitungsprogramm machen. Alles was ihr dazu benötigt ist eine Software die Ebenen beherrscht und einen eingebauten Weichzeichner hat.

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Abends im Museum

Auf der Suche nach schönen Treppenhäusern und interessanter Architektur bin ich vor kurzem über das Neue Museum Nürnberg gestolpert. Die Bilder im Netz sahen so vielversprechend aus, dass sich ein kurzer Abstecher dorthin förmlich aufdrängte. Das vom Architekten Volker Staab entworfene und im Oktober 1999 eröffnete Museum, zeigt auf über 3000 m² Sammlungs- und Ausstellungsfläche Kunst und Design von den 1950er Jahren bis hin zur Gegenwart. Dabei ist das Museum selbst, vor allem auch wegen seiner nach außen weithin sichtbaren Wendeltreppe, ein architektonisches Highlight und ein dankbares Motiv.

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35mm – Canon oder Sigma?

Am Wochenende bekam ich durch einen glücklichen Umstand das neue Canon EF 35 1,4 L USM II in die Finger. Natürlich habe ich die Gelegenheit genutzt um ein paar Bilder damit zu schießen und es mit der momentanen Lieblingslinse in meiner Tasche, dem Sigma 35 1,4 DG HSM ‚Art‘, zu vergleichen. Sicherlich nicht hoch wissenschaftlich das Ganze, aber ich konnte Erkenntnisse daraus gewinnen und vielleicht hilft es ja auch dem einen oder anderen von euch.

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Bilder müssen nicht flach sein

Lange ist es her, dass sich hier was getan hat. Das soll sich ab sofort wieder ändern. Zum Anfang möchte ich euch heute etwas, wie ich finde, besonderes zeigen. Zwar kein Foto, aber es hat schon etwas damit zu tun. Doch zuerst gibt es eine kurze Vorgeschichte dazu:

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Neues Filtersystem

In mir reifte schon über längere Zeit der Wunsch, meine Ansammlung von diversen Grau- und Polfiltern, durch eine flexiblere Lösung zu ersetzen. Mein Ausflug in das Verzasca Tal, tat sein übriges dazu um mich endgültig von der Notwendigkeit eines vernünftigen Filtersystems zu überzeugen. Viele der dort entstandenen Bilder wiesen, bedingt durch den gleichzeitigen Einsatz eines Pol- und eines Graufilters, eine derart starke Vignettierung auf, dass nur noch ein radikaler Beschnitt die Bilder brauchbar machte. Gerade auch hinsichtlich der Möglichkeit zukünftig Verlaufsfilter einsetzen zu können, lag der Erwerb eines universellen Filterhalter mit Einschubfiltern natürlich nahe. Aufgrund meiner vorhandenen Objektive, kam dabei nur ein System für Filter mit mindestens 100mm Breite in Frage.

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Harter Stein, weiches Wasser

Das Valle Verzasca stand schon länger auf meiner persönlichen To-Shoot Liste. Vor ein paar Tagen bot sich dann die Gelegenheit, einen kurzen Abstecher in eines der wohl schönsten Täler Europas machen zu können. Die im Schweizer Kanton Tessin liegende Schlucht, bildet mit ihren eindrucksvollen Steinformationen sowie ihren fantastischen Farben und Formen, einen eindrucksvollen Rahmen für den namensgebenden Fluss Verzasca.

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Alternative zu LensCoat

Heute habe ich mal einen kleinen Quicktipp für euch. Ich war schon länger auf der Suche nach einer Möglichkeit mein Canon EF 300 4.0  IS USM mit einer Tarnung bzw. einem Relexionsschutz zu versehen. Aber entweder gab es genau für dieses Objektiv nichts passendes oder die aufgerufenen Preise lagen jenseits von Gut und Böse. Um die 100 € für ein paar Stückchen zugeschnittenes Gewebe? Das ist für eine gelegentliche hobbymäßige Nutzung auf jeden Fall völlig indiskutabel.

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